Assam Projekt

Warum Erfrischerling auf Bio-Tee von Assam Projekt setzt

Warum Erfrischerling auf Bio-Tee von Assam Projekt setzt

Kombucha besteht aus wenigen Zutaten.

Genau deshalb ist jede einzelne davon wichtig.

Und Tee?
Ist nicht einfach irgendeine Basis. Tee ist die Grundlage von allem. Der Charakter. Die Tiefe. Der Startpunkt jeder einzelnen Charge.

Deshalb war für uns klar: Wenn wir Kombucha machen, dann mit Tee, hinter dem wir wirklich stehen können.

Und genau deshalb beziehen wir unseren Schwarz- und Grüntee von Assam Projekt.

 

Bio-Tee. Fair gehandelt. Ohne Kompromisse.

Das Assam Projekt arbeitet direkt mit biologisch bewirtschafteten Teegärten in Assam und Darjeeling zusammen. Keine anonyme Massenware. Sondern Tees mit Herkunft, Charakter und transparenter Lieferkette.

Für uns hat das sofort gepasst.

Denn wir wollten nicht einfach nur irgendeinen Tee kaufen. Wir wollten einen Partner, der Nachhaltigkeit nicht als Marketingbegriff versteht, sondern wirklich lebt.

Der Tee von Assam Projekt ist:

  • biologisch angebaut
  • fair gehandelt
  • rückverfolgbar
  • ohne synthetische Pestizide oder Herbizide produziert

Und genau das schmeckt man am Ende auch.

 

Warum guter Tee für Kombucha so wichtig ist

Viele denken bei Kombucha zuerst an Fermentation oder Kulturen.

Aber eigentlich beginnt alles beim Tee.

Er liefert die Grundlage für unseren SCOBY, beeinflusst die Fermentation und entscheidet am Ende massiv über Geschmack, Tiefe und Balance.

Ein guter Kombucha braucht deshalb guten Tee.

Und je cleaner die Zutaten, desto wichtiger wird ihre Qualität.

 

Vom Küchentopf zur 17-Kilo-Charge

Als wir angefangen haben, haben wir unsere ersten Chargen mit gerade einmal 500 Gramm Tee gebraut.

Kleine Ansätze. Viel Trial & Error. Sehr wenig Schlaf.

Heute brauchen wir für eine einzige Charge 17 Kilogramm Schwarz- und Grüntee.

Das fühlt sich manchmal selbst noch surreal an.

Denn hinter diesen Zahlen steckt nicht einfach nur Wachstum. Sondern jede einzelne Flasche, jede Bestellung, jeder Markt, jedes Café und jeder Mensch, der unseren Kombucha trinkt.

Und ehrlich: Dass wir inzwischen in solchen Mengen produzieren dürfen, hätten wir uns damals mit unseren ersten kleinen Braukesseln wahrscheinlich selbst nicht geglaubt.

 

Nachhaltigkeit hört nicht beim Etikett auf

Was wir an Assam Projekt besonders schätzen: Dort endet Nachhaltigkeit nicht beim Bio-Siegel.

Die Partnerplantagen sind Fairtrade-zertifiziert und investieren unter anderem in Schulen, medizinische Versorgung und soziale Infrastruktur vor Ort. Außerdem wird der Tee per Seefracht statt per Flug transportiert, um den CO₂-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.

Das passt zu unserem Verständnis von Produktion.

Bewusster arbeiten. Besser einkaufen. Dinge nicht größer machen als nötig, aber dafür richtig.

 

Der Tee macht den Unterschied

Die malzigen Assam-Noten im Schwarztee.
Die feinen, frischen Nuancen im Grüntee.

Genau diese Balance brauchen wir für unseren Kombucha.

Klar im Geschmack. Lebendig in der Fermentation. Und mit genug Charakter, um nicht beliebig zu schmecken.

Denn guter Kombucha entsteht nicht erst beim Brauen.

Sondern lange davor.

Im Teegarten.

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